Dr. Birgit Wolf

 

Willkommen


Meine Parole           

Teilhabe aller an Kunst und Kultur!

Meine Potenziale        

Forscherin, Autorin, Vermittlerin, Brückenbauerin und Querdenkerin zwischen Künsten und Kulturen, Institutionen und Systemen

Meine Profession  

Kulturermöglicherin


Welche Möglichkeiten stecken in Kunst und Kultur, um auf aktuelle Phänomene wie Individualisierung, Urbanisierung, Migration als auch Globalisierung, Digitalisierung und Ökonomisierung reagieren zu können?


Sehr spezifisch sind die Antworten aus den Feldern Kultur, Bildung, Jugendhilfe, Wissenschaft und Politik auf der Klaviatur zwischen global, national, regional und lokal. Wie können diese miteinander verbunden werden im Sinne der Teilhabe an Kunst und Kultur für alle? Welche Optionen der Teilhabe haben Akteure der Kulturellen Bildung aus den verschiedenen Feldern?


Auf Ihre komplexen Fragen aus Theorie, Praxis und Vermittlung der Künste und Kulturen finden wir gemeinsam individuelle Konzepte und Lösungen. Veränderung kann bedeuten etwas zu verlieren, aber viel mehr zu gewinnen.


Auf Anfragen und Anregungen Ihrerseits freut sich 

Dr. Birgit Wolf 


Aktuell

 

kubi-online Dossier Baukulturelle Bildung erschienen 

Baukulturelle Bildung als das Bilden über, von und durch Räume verbindet Geschichte und Tradition, Stadt- und Raumplanung, Architektur und Denkmalschutz, Landschaftsarchitektur und Kunst am Bau. Baukultur und ihre Vermittlung ermöglichen ästhetische Erfahrungen und fördert vielfältige Kompetenzen zur Gestaltung und Aneignung des (bebauten) Raums und der Umwelt. Sie unterstützt die Reflexion über historische und zukünftige Lebensräume, die (Wohl-)Sein und Identität prägen und bietet Anregungen zur Auseinandersetzung.

Das Dossier bündelt erstmals zwölf Beiträge aus Forschung, Lehre und Praxis, fokussiert auf drei Schwerpunkte: 
1) Einordnung und Strukturen von Baukultur und Baukultureller Bildung, 

2) Aneignung und Gestaltung von Bauten und bebautem Raum sowie 

3) die Potenziale ästhetischer Bildung. 

Alle Beiträge vereint das Ansinnen, über die ästhetische Wahrnehmung unserer (bebauten) Umwelt bewusster zu reflektieren und darüber sparten-, generations- und institutionsübergreifend ins Gespräch zu kommen: Denn es geht um unsere Vergangenheit und Zukunft, die wir in der Gegenwart gestalten.